Meine Vision der Ernährungswende

In meiner Vision der Ernährungswende brauchen wir sowohl die großen Bio-Höfe, die Marktgärten, als auch die Selbstversorgung im eigenen Garten oder Gemeinschaftsgarten. 

Die Selbstversorgung ist großartig, weil keine Emissionen durch Transport anfallen und weil es vielen von uns guttut, an der frischen Luft zu sein und selbst unsere Hände in die Erde zu stecken. 

Die Marktgärten füllen eine Lücke innerhalb der Bio-Landwirtschaft. Die kleinen Flächen ab 500-2000m² pro Marktgarten können per Hand bearbeitet werden, so dass wir auf größere Maschinen verzichten können und die kurzen Wege auf dem Acker erleichtern es uns, effizient zu arbeiten. 

Und auch die Bio-Höfe sind unverzichtbar, wegen der Vielfalt, die sie bieten können: Kulturen wie Kartoffeln, Kohl und andere Wintergemüse, aber auch Getreide brauchen mehr Platz und Zeit bis zur Ernte und können daher besser auf Biohöfen, angebaut werden, denen Trecker und andere Maschinen zur Verfügung stehen.


Habt ihr Lust, die Ernährungswende mitzugestalten? Dann macht mit bei meinem Gemüseabo!